Arbeitszeitbetrug: Grund für Kündigung?

Was tun, wenn Mitarbeiter auf Ihre Kosten „blau machen“

In vielen – besonders in größeren – Unternehmen ist es kaum möglich, dass die Arbeitszeit durch die Geschäftsführung „manuell“ überwacht wird. Aus diesem Grund kommen häufig Zeiterfassungssysteme zum Einsatz. Doch was tun, wenn diese Systeme von Mitarbeitern ausgenutzt werden?

Mitarbeiter erschleichen sich bezahlte Pausen

Als Arbeitgeber hat man im Bereich der Zeiterfassung die Möglichkeit verschiedene Zeiten elektronisch erfassen zu lassen. Diese erfassen, anders als reine „Zugangskontrollen“, die Daten des Mitarbeiters und speichern die tägliche Arbeitszeit ab. Zum Beginn der Arbeit „stempelt“ der Mitarbeiter sich ein und beginnt seine Arbeit. Beim Verlassen des Betriebes oder in einer Pause muss sich der Mitarbeiter dann „ausstempeln“, sodass die Zeit gestoppt wird. In einigen Fällen jedoch nutzen Mitarbeiter dieses System aus und begehen damit Arbeitszeitbetrug. Durch ein wissentliches „nicht ausstempeln“ und der damit verbundenen Erschleichung von bezahlten Pausen, kann das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber soweit gestört sein, dass in einigen Fällen bereits eine fristlose Kündigung erfolgte – und vor Gericht bestätigt wurde.

Was tun gegen Arbeitszeitbetrug

Als Arbeitgeber haben Sie natürlich ein berechtigtes Interesse daran, Mitarbeitern, die Arbeitszeitbetrug begehen, zu kündigen. Damit auch eine fristlose Kündigung möglich ist, sollten Sie jedoch unbedingt darauf achten, dass Sie Beweise für die Tat haben, die auch vor Gericht verwertet werden können.

Wir helfen Ihnen in Fällen von Arbeitszeitbetrug

Wir als erfolgreiche Wirtschaftsdetektei kennen die Tricks und Ausreden von Arbeitszeitbetrügern. Wir sorgen dafür, dass Sie die nötigen Beweise erhalten, die Sie ggf. vor Gericht nutzen können. Sie haben Fragen zum Thema Arbeitszeitbetrug oder benötigen aus anderen Gründen die Hilfe unserer Wirtschaftsdetektei? Sprechen Sie uns an: Wir helfen Ihnen gerne weiter.